Thema

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Die drei Trägerschaften des DAS Stadt- und Regionalmanagement – die Abteilung Humangeographie/Stadt- und Regionalforschung des Geographischen Instituts der Universität Basel, das Institut für Stadt- und Regionalmanagement und die Academia Engiadina Samedan – haben in gegenseitigem Einverständnis beschlossen, den Studiengang nicht gemeinsam weiterzuführen. 
Der aktuell laufende Studiengang wird wie geplant Ende Juli 2013 abgeschlossen. Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreicher Absolvierung den Abschluss „Diploma of Advanced Studies in Stadt- und Regionalmanagement der Universität Basel“. Das verantwortliche Leitungsgremium des Diplomstudienganges bedanken sich für die gute Zusammenarbeit mit der Universität Basel.
Ab dem Herbst 2013 wird der Studiengang durch die Academia Engiadina und dem Institut für Stadt- und Regionalmanagement (ISR) sowie mit einem neuen universitären Partner nach bewährtem Muster weitergeführt. Zur Zeit werden hierzu mit drei am Diplomstudiengang interessierten Universitäten Verhandlungen geführt. Der bisherige modulare Aufbau und der Zeitaufwand bleiben mit 12 Modulen erhalten. Die Kosten des nächsten Studiengangs werden ca. 4.000 Euro oder ca. 4.900 CHF betragen.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt über das ISR oder unter www.stadtmanagement.ch

Städte muss man riechen und schmecken können!

Markenentwicklung und Markenführung für Städte und Regionen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Der Wettbewerb verlagert sich vom Standort- zum Kommunikationswettbewerb. Nicht mehr ausschließlich der beste Standort gewinnt den Wettstreit um Bewohner, Besucher und Investoren - Marken gewinnen! Dabei darf sich eine städtische Markenbildung nicht auf  eine Wort- (Slogan) oder Bildmarke (Logo) beschränken. Sie entstehen erst am Ende eines Markenprozesses. Erfolgreiche Marken stützen sich auf ein strategisches Konzept, dessen Grundlage die Identität einer Stadt bildet. Erst vor diesem Hintergrund kann ein Erfolg versprechendes und wirksames Vorstellungsbild in den Köpfen und "Bäuchen" von Zielgruppen entstehen. Städte muss man riechen und schmecken können!

 

Barrierefrei

Das Thema besitzt allerhöchste Aktualität und Dringlichkeit innerhalb unserer Städte. Nur 1,5% aller Restaurants, 6,5% der Unterkünfte und lediglich 11,3% der Sehenswürdig-keiten innerhalb der EU sind heute ohne bauliche Hürden zu erreichen, sprich barrierefrei (Quelle: www. ibft.at).  Diese Zahl steht einem wachsenden Anteil von älteren Menschen gegenüber, für die Barriere-freiheit zukünftig zum Thema Nr. 1 werden wird. 

Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) mit Sitz in Berlin weist in einer Studie darauf hin, dass in Deutschland nur 1% der Wohnungen barrierefrei sind (Quelle: bfw-bund.de, 2011). Zudem entwickelt sich ein Trend, immer länger in den eigenen vier Wänden leben zu können. Hier besteht sowohl auf Seiten der Kommunen im Kontext von Fragen der Versorgung sowie der Gestaltung des öffentlichen Raums als auch auf Seiten der Wohnungs-unternehmen dringender Handlungs-bedarf. 

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Institut für Stadt- und Regionalmanagement
Kooperationspartner der Universität Göttingen

Prof. Dr. Joachim Vossen
Büro München
Ottostraße 19
80333 München
Tel: 089 - 237022-98
Fax: 089 - 237022-99
Mobil: 0151 - 50428583 

Prof. Dr. Joachim Vossen
Ludwigs-Maximilians-Universität
Department für Geographie
80333 München
Tel.: 089 / 289 - 22814
Fax: 89 / 289 - 22804

Eingang VI der Technischen Universität 
Ecke Luisenstr./Gabelsbergerstr.
I. Stock - Raum 1360


Büro Aachen
Prof. Dr. Joachim Vossen
Laurentiusstraße 27
52072 Aachen
Fax: 0241 - 1590058
Mobil: 0151 - 50428583 

Büro Göttingen
Dipl. Geogr. Thomas Wieland
Georg-August-Universität Göttingen
Goldschmidtstraße 5
37077 Göttingen
Tel: 0551 - 39 8031
Mobil: 0176 - 62271046

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Kooperationspartner der Universität Göttingen


Stadmarktingpreis Bayern 2007 - Gewinner: ISR

ISR gewinnt dern Stadtmarketing Preis Bayern 2007 für die Stadt München



 
Metropole Ruhr
Das ISR wurde gemeinsam im Team mit rha-architekten Aachen/Dortumund, West 8 urban design & architecture, Rotterdam,  MIC - Mobility in Chain, Mailand und Kengo Kuma Associates, Tokio für den Ideenwettbewerb Zukunft metropoleruhr als Teilnehmer durch den Regionalverband Ruhr (RVR) ausgewählt. Gemeinsam mit vier weiteren internationalen Teams denken wir die Region neu und entwickeln visionäre Konzepte. Kernaufgabe ist die Entwicklung regionaler Zukunftsideen und -konzepte, die beispielhaft für dei Entwicklung der Metropole Ruhr der nächsten zwei Dekaden stehen. 

Gesucht werden Ideen und Visionen, die Antworten auf die Herausforderungen der Region bieten, die gewöhnliche Erwartungen durchbrechen, neue Fragen stellen und somit das klassisch Machbare überschreiten. Die Wettbewerbsteilnehmer sollen die Region und ihre Entwicklungsperspektiven anders und „quer“ denken und Lösungen für bislang übersehene Probleme skizzieren. Die Ergebnisse sollen auch eine räumliche Vorstellung davon entwickeln, was unter der „Metropole Ruhr“ zukünftig zu verstehen ist. Wir freuen uns auf die spannende Aufgabe!

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Roding International

In diesem Jahr findet das große Bürgerfest "Roding International" am 3. und 4. August statt. Alle zwei Jahre verwandeln sich Roding und seine Bürger für zwei Tage in ein internationales Ereignis - dann liegen China, Irland oder Jamaika um die nächste Straßenecke und werden von gut gelaunten und bunt kostümierten Oberpfälzern sowie ihren Gästen aus aller Welt bevölkert. Doch „Roding International“ ist kein „Fest von oben“ – unter Federführung des Werbekreises finden sich die Vereine und Bürger der Stadt zusammen, gestalten gemeinsam ihr eigenes Fest und machen so ihre Stadt zum Ereignis. "Roding International" ist ein Vorzeigeprojekt in Sachen "Bürgerengagement" und ist für dieses Engagement auch schon mit dem Bayerischen Stadtmarketingpreis ausgezeichnet worden.

Das ISR unterstützt die Aktuere und die Stadt Roding bei Management, Sponsoring, Programmentwicklung sowie Marketing und Kommunikation.

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Photo Köszner 


 
Positionierungskonzept für Bad Füssing

Bad Füssing gehört sowohl national als auch international mit knapp  2,6 Millionen Übernachtungen zu den leistungsstärksten Heilbädern. Mit diesen Übernachtungszahlen ist das Heilbad weltweit führend. Der Standort erhält in seinem Angebot durchgehend gute bis sehr gute Bewertungen. In aktuellen Befragungen zur Qualität des Gesundheitsangebotes ist der Kurort mit 92% Zustimmung führend und auch bei der bundesweiten Bekanntheit nimmt der Ort den 1. Platz unter den deutschen Heilbädern ein. Mehr als 27 Hotels, Kliniken und Sanatorien verfügen über eigene Anschlüsse an die Thermalquellen und kürzlich wurde das erste Hotel mit Thermalbadewannen in den Gästezimmern eröffnet.

Mit anderen Worten: Bad Füssing gehört zu den stabil und erfolgreich eingeführten Marken unter den Heilbädern. Damit diese Erfolgsgeschichte auch weiterhin zukunftsorientiert fortgesetzt werden kann, wurde das ISR beauftragt, die aktuelle Markenpositionierung zu analysieren, weiterzuentwickeln und gegebenenfalls zu erweitern. Hierbei wird die vorhandene Marke Bad Füssing vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen im Gesundheits- und Wellnessbereich sowie im Kontext der aktuellen gesellschaftlichen Trends durch neue "Produktkategorien" erweitert (Produktlinenerweiterung). Gleichzeitig wird die Chance einer Markenerweiterung untersucht, welche die Übertragung positiver Imagekomponenten der etablierten Marke auf ein Erweiterungsprodukt überprüft. 

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Neuer Fortbildungskurs für Stadt- und Regionalmanagement jetzt auch in München

Die drei Trägerschaften des DAS Stadt- und Regionalmanagement – die Abteilung Humangeographie/Stadt- und Regionalforschung des Geographischen Instituts der Universität Basel, das Institut für Stadt- und Regionalmanagement und die Academia Engiadina Samedan – haben in gegenseitigem Einverständnis beschlossen, den Studiengang nicht gemeinsam weiterzuführen. 
Der aktuell laufende Studiengang wird wie geplant Ende Juli 2013 abgeschlossen. Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreicher Absolvierung den Abschluss „Diploma of Advanced Studies in Stadt- und Regionalmanagement der Universität Basel“. Das verantwortliche Leitungsgremium des Diplomstudienganges bedanken sich für die gute Zusammenarbeit mit der Universität Basel
Ab dem Herbst 2013 wird der Studiengang durch die Academia Engiadina und dem Institut für Stadt- und Regionalmanagement (ISR) sowie mit einem neuen universitären Partner nach bewährtem Muster weitergeführt. Zur Zeit werden hierzu mit drei am Diplomstudiengang interessierten Universitäten Verhandlungen geführt. Der bisherige modulare Aufbau und der Zeitaufwand bleiben mit 12 Modulen erhalten. Die Kosten des nächsten Studiengangs werden ca. 4.000 Euro oder ca. 4.900 CHF betragen.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt über das ISR oder unter www.stadtmanagement.ch


 
Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung: Partnerkonferenz in Vorbereitung des Internationalen Kongresses "Städtische Energien"
2012 jährt sich die Verabschiedung der Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt zum fünften Mal. Dies ist Ausgangspunkt für das Bundesministerium, deren Themen und Ziele weiterzudenken. Hierfür veranstaltet das Ministerium am 11./12. Oktober 2012 in Berlin den internationalen Kongress "Städtische Energien". Ergebnis des Kongresses soll ein Memorandum "Städtische Energien - Zukunftsaufgaben der Städte sein". Prof. Dr. Joachim Vossen ist am 4. Juni 2012 im Rahmen einer Partnerkonferenz vom Ministerium eingeladen, den Entwurf dieses Memorandums mit zu diskutieren und weiterzuentwickeln.
 
Das ISR unterstützt das Baustellenmarketing für den Hauptplatz in Landsberg am Lech

Große und langfristige Baustellen stellen für den örtlichen Einzelhandel eine große Belastung dar. Neben finanziellen Einbußen kommen häufig noch Einschränkungen im Bereich der Lieferlogistik, der Sauberkeit und der Lärmemission hinzu. Dies alles bedeutet für das betroffene Gewerbe und auch für die Anlieger häufig einen enormen Stress. Hier kann ein gut aufgestelltes Baustellenmarketing zumindest eine Entlastung schaffen.Das Konzept eines erfolgreichen Baustellenmarketings stützt sich dabei im wesentlichen auf 3 Säulen: Information, Kommunikation und Projektentwicklung.  Diese Säulen müssen sowohl auf Seiten der Verantwortlichen für die Baumaßnahme, als auch für die Verantwortlichen eines erfolgreichen Baustellenmarketings beachtet werden. Dabei ist es wichtig, dass sich die Betroffenen von den verantwortlichen Akteuren einbezogen sieht bzw. sich unterstützend „an die Hand genommen“ fühlt.  Je umfangreicher und langfristiger eine Baustelle ist, umso stärker sind die Auswirkungen auf das Gewerbe und umso intensiver und in ihrer Frequenz häufiger müssen die geplanten Marketingmaßnahmen für die Baustellensituation sein. Für das Baustellenmarketing ist es von zentraler Wichtigkeit, sowohl ein Vertrauensverhältnis auf Seiten der Baustellenverantwortlichen als auch auf Seiten der Betroffenen aufzubauen.



 
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