Thema

Städte muss man riechen und schmecken können!

Markenentwicklung und Markenführung für Städte und Regionen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Der Wettbewerb verlagert sich vom Standort- zum Kommunikationswettbewerb. Nicht mehr ausschließlich der beste Standort gewinnt den Wettstreit um Bewohner, Besucher und Investoren - Marken gewinnen! Dabei darf sich eine städtische Markenbildung nicht auf  eine Wort- (Slogan) oder Bildmarke (Logo) beschränken. Sie entstehen erst am Ende eines Markenprozesses. Erfolgreiche Marken stützen sich auf ein strategisches Konzept, dessen Grundlage die Identität einer Stadt bildet. Erst vor diesem Hintergrund kann ein Erfolg versprechendes und wirksames Vorstellungsbild in den Köpfen und "Bäuchen" von Zielgruppen entstehen. Städte muss man riechen und schmecken können!

 

Barrierefrei

Das Thema besitzt allerhöchste Aktualität und Dringlichkeit innerhalb unserer Städte. Nur 1,5% aller Restaurants, 6,5% der Unterkünfte und lediglich 11,3% der Sehenswürdig-keiten innerhalb der EU sind heute ohne bauliche Hürden zu erreichen, sprich barrierefrei (Quelle: www. ibft.at).  Diese Zahl steht einem wachsenden Anteil von älteren Menschen gegenüber, für die Barriere-freiheit zukünftig zum Thema Nr. 1 werden wird. 

Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) mit Sitz in Berlin weist in einer Studie darauf hin, dass in Deutschland nur 1% der Wohnungen barrierefrei sind (Quelle: bfw-bund.de, 2011). Zudem entwickelt sich ein Trend, immer länger in den eigenen vier Wänden leben zu können. Hier besteht sowohl auf Seiten der Kommunen im Kontext von Fragen der Versorgung sowie der Gestaltung des öffentlichen Raums als auch auf Seiten der Wohnungs-unternehmen dringender Handlungs-bedarf. 

_

 

Institut für Stadt- und Regionalmanagement
Kooperationspartner der Universität Göttingen

Prof. Dr. Joachim Vossen
Büro München
Ottostraße 19
80333 München
Tel: 089 - 237022-98
Fax: 089 - 237022-99
Mobil: 0151 - 50428583 

Prof. Dr. Joachim Vossen
Ludwigs-Maximilians-Universität
Department für Geographie
80333 München
Tel.: 089 / 289 - 22814
Fax: 89 / 289 - 22804

Eingang VI der Technischen Universität 
Ecke Luisenstr./Gabelsbergerstr.
I. Stock - Raum 1360


Büro Aachen
Prof. Dr. Joachim Vossen
Laurentiusstraße 27
52072 Aachen
Fax: 0241 - 1590058
Mobil: 0151 - 50428583 

Büro Göttingen
Dipl. Geogr. Matthias Maring
Georg-August-Universität Göttingen
Goldschmidtstraße 5
37077 Göttingen
Tel: 0551 - 9955410
Mobil: 0170 - 4456524

Logo_Uni_Goett_1200dpi_rgb

Kooperationspartner der Uni Göttingen


Stadmarktingpreis Bayern 2007 - Gewinner: ISR

ISR gewinnt dern Stadtmarketing Preis Bayern 2007 für die Stadt München



 
Aktuell
Stadtteilmanagement Pasing organisierte das "Pasinger Eisspektakel"

Am 17.12.2011 fand das Pasinger Eisspektakel statt. Gemeinsam mit den Vereinen „1250 Jahre Pasing e.V.“ und „Aktives Pasing e.V.“ organisierte Stadtteilmanager Christian Bitter im Rahmen des Programms „Aktiven Zentren Pasing“ das spektakuläre Event im Herzen Pasings. Die Besucher konnten dabei erleben, wie aus einfachen Eisblöcken beeindruckende Eisskulpturen entstanden sind. Einige Gewerbetreibende hatten auch ein für ihr Geschäft typisches Produkt einfrieren lassen. Für musikalische Unterhaltung sorgte die Band "Donnerbalkan", die den zahlreichen Besuchern ordentlich einheizte.


 
1. Großer Workshop zum Marken- und Positionierungskonzept Freiham

Unter der Leitung von Prof. Dr. Vossen vom ISR und von Thomas Hotko von Brainds fand am 26.10.2011 der erste große Workshop zur Erarbeitung eines Marken- und Positionierungskonzeptes für den zukünftigen Münchner Stadtteil Freiham statt. Neben zahlreichen Vertretern fast aller Münchner Referate nahmen darüber hinaus als externe Experten der Architekt und Stadtplaner Herr Prof. Dr. Jocher von der Universität Stuttgart und der Trendforscher Herr Prof. Peter Wippermann vom Trendbüro und der Universität der Künste in Essen teil. In diesem ersten Workshop stand das Thema Benchmark im Vordergrund. Als Vergleichsprojekte für den entstehenden Stadtteil Freiham wurden dabei die HafenCity in Hamburg, die Seestadt Aspern in Wien, das Rieselfeld in Freiburg, die Messestadt in Riem, Västra Hamnen in Malmö und Hammarby Sjöstad in Stockholm hinzugezogen.

WorkshopFreiham


 
2. Münchner Gewerbevereinstreffen

2tesGewerbevereinstreffen

Am 24.10.2011 fand unter Moderation von Prof. Vossen das zweite Treffen der Münchner Gewerbevereine statt, welches geminsam vom ISR und der MGS - Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung organisiert wurde. Nach der ersten erfolgreichen Durchführung im Mai 2011 kamen nun Vertreter von 13 verschiedenen Münchner Gewerbevereine zu einem zweiten Austausch zum Thema "Best Practice" zusammen. Als Referenten traten Herr Robert Demmelmair (Vorsitzender des Vereins BaL aktiv), Frau Sabine Effner (Leiterin der Veranstaltungs- und Versammlungsbüros im KVR München) und Herr Harald Steif vom Citymanagement Bamberg und Gelnhausen auf.


 
Pasing-Samstag am 21.10.2011 - ein voller Erfolg

Das Stadtteilmanagement Pasing hat am 21.10.2011 gemeinsam mit dem Verein Aktives Pasing e.V. ein Fest für die ganze Familie organisiert. Bei strahlendem Wetter konnten hunderte Besucher an 100 Flohmarktständen im gesamten Pasinger Zentrum stöbern und kulinarische Besonderheiten im Viktualienmarkt und auf dem Schmankerlmarkt im Eschenhof probieren. Zahlreiche Geschäfte haben unterschiedliche Aktionen geboten. Stadtteilmanager Christian Bitter, ISR: “Der Pasing Samstag war ein voller Erfolg. Es gab Standorte in Pasing, die schon sehr lange nicht mehr so voll von Besuchern waren, wie an diesem Samstag. Das durchweg sehr positive Feedback motiviert uns alle, den Pasing-Samstag mit Flohmarkt im Frühjahr 2012 zu wiederholen.“ Die Veranstaltung fand im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Aktive Zentren Pasing" statt.


 
Prof. Dr. Joachim Vossen als Gastprofessor an der Universität Basel

Seit dem Wintersemester 2011 / 2012 ist Prof. Dr. Joachim Vossen als Gastprofessor an der Universität Basel, der ältesten Universität der Schweiz, tätig. Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Stadtökonomie" werden verschiedene Themenschwerpunkte bearbeitet, wie zum Beipiel Standortforschung, Stadtmarketing, Markenführung für Städte, innerstädtische Konversionsflächen oder auch Kreative Klasse. (Foto: Basel: Erlenmatt)


 
<< Start < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 3